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Familie

Fachdienst für Assistenz und Teilhabe (FAT) –
Joker-Angebote

Unsere Joker-Angebote sind unsere Angebote für die gemeinsame Freizeit. In der „Schatz-Kiste“ finden Sie besondere Veranstaltungen zu unterschiedlichen Themen. Darüber hinaus bieten wir mehrtägige Freizeiten und Urlaubsreisen für Teilnehmer mit Behinderung oder Autismus an. Hinzu kommen „Ferien-Spaß“-Angebote und regelmäßige Gruppenangebote für Klein und Groß: zum Beispiel Pfalz-Wandern oder Disco. Was es Neues zu entdecken gibt, verrät ein Klick auf die Titelseite des “Joker 2022”.

Teilnahmebedingungen und Hinweise

Teilnahmebedingungen und Hinweise

Geltungsbereich

Die Teilnahmebedingungen beziehen sich auf die Angebote in diesem Joker. Diese sind offen für Menschen mit und ohne Behinderungen, so zum Beispiel auch für Geschwisterkinder oder Freunde. Manche Angebote sind nur bedingt barrierefrei oder für ein bestimmtes Alter oder für eine besondere Zielgruppe bestimmt. Nähere Infos dazu gibt es bei den einzelnen Angeboten über die Buttons.

Wie kann ich mich anmelden?

Am Ende des Jokers ist ein Anmeldeformular. Dieses kann auch kopiert werden. Wichtig ist aber die Unterschrift der gesetzlichen Vertretung. Die Anmeldung kann per Post, Fax oder Mail an uns gesendet werden.

Betreuungsbedarf

Wir möchten eine möglichst passende Betreuung gewährleisten. Wenn Sie eine 1:1-Betreuung wünschen oder benötigen, tragen Sie das bitte auf der Anmeldung ein. Wir behalten uns vor, in Absprache mit den gesetzlichen Vertretungen oder im Bedarfsfall eine 1:1-Betreuung einzurichten und auch entsprechend zu verrechnen. Der Preis für eine 1:1-Betreuung ist ein pauschaler Aufschlag und spiegelt nicht die tatsächlich entstehenden Kosten wider. Diese wären wesentlich höher.

Anmeldefrist / Losen / Warteliste

Um allen Anmeldungen gleichermaßen gerecht zu werden, gibt es pro Angebot eine Anmeldefrist. Selbstverständlich können Sie sich auch später noch anmelden, sofern noch Plätze frei sind. Sind keine Plätze mehr frei, nehmen wir Sie gerne auf die Warteliste auf und melden uns, falls ein Platz frei geworden ist.

Betreuungsbogen / Medikamentenverordnung / Notfallplan

Nach Anmeldung versenden wir einen Betreuungsbogen und ein Formular für die Medikamentenverordnung und den Notfallplan (für Epilepsie). Diese Informationen sind für uns wichtig, um den richtigen Unterstützungsbedarf zu ermitteln. Die Medikamentenverordnung und der Notfallplan sind auf jeden Fall vom Arzt auszufüllen und zu unterschreiben. Medikamente (auch Bedarfsmedikamente wie zum Beispiel Schmerzmittel) dürfen von unseren MitarbeiterInnen nur bei entsprechender Verordnung gegeben werden.

Der Betreuungsbogen ist unverzüglich auszufüllen und zurückzusenden. Er gilt als Teil der Anmeldung. Änderungen bei den Medikamenten sind uns durch eine aktualisierte Medikamentenverordnung (mit Unterschrift des Arztes) unaufgefordert mitzuteilen. Andernfalls besteht Gefahr, dass wir die notwendige Unterstützung nicht leisten können.

Anmeldebestätigung (E-Mail)

Nach Eingang des Betreuungsbogens werden wir eine Anmeldebestätigung versenden, wenn möglich per E-Mail. Mit der Anmeldebestätigung gilt die Anmeldung als verbindlich.

Begleitung / Assistenz

Unsere Angebote werden durch geschulte und geeignete, zumeist ehrenamtliche MitarbeiterInnen begleitet, die eine entsprechende Unterstützung / Assistenz gewährleisten.

Vortreffen

Bei Angeboten mit mehr als 2 Übernachtungen planen wir ein Vortreffen aller Teilnehmer und gesetzlichen Vertretungen sowie unseren MitarbeiterInnen. Eine Teilnahme ist obligatorisch und wichtig für einen erfolgreichen Verlauf des Angebots. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen können hier zum Beispiel auch noch Fragen zum Ablauf gestellt werden.

Abholdienst

Bei den meisten Angeboten haben wir einen zentralen Treffpunkt. Bei Bedarf können wir unter Umständen einen Fahrdienst zum Treffpunkt organisieren. Dieser Fahrdienst kann gesondert über die Pflegekasse abgerechnet werden.

Leistungsanpassung / Rücktritt durch OH

Wir behalten uns vor, Programme zu ändern oder abzusagen, wenn eine Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird oder wenn andere Umstände uns dazu zwingen. Selbstverständlich informieren wir Sie dann umgehend und berechnen bei Absage auch keine Kosten.

Storno / RRV

Ein Rücktritt Ihrerseits muss schriftlich erfolgen. Hierfür müssen wir Ihnen unsere Kosten in Rechnung stellen. Wenn in den einzelnen Angeboten keine anderen Angaben gemacht werden, gelten folgende pauschalen Storno-Staffelungen:

  • weniger als 3 Monate vor Beginn: 25% der Gesamtkosten
  • weniger als 30 Tage vor Beginn: 80% der Gesamtkosten
  • weniger als 2 Tage vor Beginn: 100% der Gesamtkosten

In jedem Fall erheben wir bei einer Absage eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15 Euro. Für mehrtägige Angebote schließen wir für Sie eine Reiserücktrittsversicherung ab. Die Versicherungsbedingungen können Sie bei uns anfordern. Bei Absage wegen Krankheit wird dafür eine ärztliche Bestätigung nötig sein.

Bei den (regelmäßigen) Gruppenangeboten erheben wir eine Stornogebühr in Höhe von 15 Euro bei Abmeldung von weniger als 2 Tagen vor dem Angebot. Bei unentschuldigtem Fehlen müssen wir den Gesamtbetrag in Rechnung stellen.

Stornogebühren und Kosten bei Nichtteilnahme können nicht über die Pflegekasse abgerechnet werden.

Abbruch von Angeboten

Wird die Teilnahme am Angebot schuldhaft von Seiten des Teilnehmers abgebrochen, können keine Kosten erstattet werden. Eventuell notwendige Rückreisekosten oder andere zusätzliche Kosten gehen zu Lasten des Teilnehmenden.

Versicherungen / Haftung

Die Teilnehmer sind auf unseren Veranstaltungen unfallversichert. Wir haften allerdings nicht für Schäden, die nicht in unserer Verantwortung liegen. Außerdem wird keine Haftung für beschädigtes oder abhanden gekommenes Privateigentum übernommen.

Fotos

Auf unseren Veranstaltungen werden von den anderen Teilnehmern private Fotos gemacht. Hierfür übernehmen wir keine Verantwortung. Wer nicht auf den Fotos sein möchte, sollte dies dem Fotografierenden sagen. Wir werden aber auch Fotos machen. Diese möchten wir den anderen Teilnehmern zeigen oder zur Verfügung stellen, zum Beispiel bei einem Nachtreffen. Zudem nutzen wir Bilder für unsere Öffentlichkeitsarbeit. Im Sinne der Teilnehmenden bitten wir Sie, der Nutzung der Bilder auf der Anmeldung zuzustimmen.

Kostenaufteilung / Kostenübernahme

Die Kosten setzen sich zusammen aus einem Eigenanteil für die teilnehmerbezogenen Sachkosten einerseits und den Pflege- und Betreuungskosten einschließlich der Sachkosten für die MitarbeiterInnen andererseits. Bei Vorliegen einer Abtretungserklärung stellen wir die Kosten direkt der Pflegekasse in Rechnung, sodass für Sie nur der Eigenanteil zu zahlen bleibt. Sie brauchen deshalb für die Pflege- und Betreuungskosten nicht in Vorleistung zu gehen. Die Rechnungen werden erst nach dem Angebot erstellt. Unter Umständen können die Kosten auch über die Eingliederungshilfe beim Sozialamt abgerechnet werden. Bezüglich der Kostenübernahme durch Pflegekasse oder Eingliederungshilfe beraten wir Sie gerne.

Datenschutz-Richtlinie

Datenschutz-Richtlinie

1. Ziel der Datenschutz-Richtlinie

Diese Datenschutz-Richtlinie dient zur Beschreibung der Maßnahmen, die zur
Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (nachfolgend DS-GVO) im Unternehmen getroffen worden sind. Diese Richtlinie findet im gesamten Unternehmen Anwendung und verpflichtet alle Mitarbeiter sowie Auftragsverarbeiter (externe Dienstleister), die direkt oder indirekt an der Verarbeitung von personenbezogenen Daten beteiligt sind, die Vorgaben der DS-GVO beim Umgang mit personenbezogenen Daten einzuhalten. Abweichungen davon sind nur nach einer Freigabe durch die Geschäftsführung rechtmäßig. Die Freigabe ist entsprechend zu dokumentieren.

2. Grundsätze der Rechtmäßigkeit, Verarbeitung
nach Treu und Glauben und Transparenz

Eine Verarbeitung personenbezogener Daten ist nur dann zulässig, wenn dafür ein Erlaubnistatbestand, d.h. eine Rechtsgrundlage nach Art. 6 oder 9 DS-GVO vorliegt. Dies kann beispielsweise eine nachweisbare Einwilligung der betroffenen Person, ein Vertrag oder ein Gesetz sein, das die Datenverarbeitung gestattet. Soweit möglich, werden personenbezogene Daten stets direkt bei der betroffenen Person erhoben, damit diese Kenntnis darüber hat, welche personenbezogene Daten von ihr erhoben, gespeichert oder in anderer Weiser verarbeitet werden. Gemäß Art. 13 DS-GVO wird die betroffene Person über die Datenverarbeitung entsprechend informiert. Werden personenbezogene Daten ohne Kenntnis der betroffenen Person erhoben, gespeichert oder in anderer Weise verarbeitet, dann erfüllt das Unternehmen seine Informationspflichten gemäß Art. 14 DS-GVO gegenüber der betroffenen Person. Dem Auskunftsrecht gemäß Art. 15 DS-GVO
wird entsprechend nachgekommen. Die Grundsätze der Integrität, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit und Speicherbegrenzung werden zum Schutz personenbezogener Daten berücksichtigt.

3. Verarbeitung von personenbezogenen Daten

Die DS-GVO stellt die Grundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Unternehmen dar. Zur Gewährleistung von Transparenz und in Erfüllung der Rechenschaftspflicht werden alle relevanten Datenverarbeitungstätigkeiten gemäß den Vorgaben nach Art. 30 DS-GVO in einem Verzeichnis (sog. Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten) erfasst.

3.1 Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs)

Um den Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit, insbesondere den Vorgaben von Art. 5, 25 und 32 DS-GVO nachzukommen, wurden technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten getroffen. Bei der Bestimmung und Umsetzung der geeigneten Maßnahmen wurden der Art der verarbeiteten personenbezogenen Daten und dem daraus folgenden Schutzbedarf Rechnung getragen.

3.2. Verfahrensorientierte Schutzmaßnahmen

Zur Gewährleistung der Sicherheit der Datenverarbeitung sind verfahrensorientierte Schutzmaßnahmen unter Beachtung der zu verarbeitenden personenbezogenen Daten, dem Ort der Datenverarbeitung sowie den an der Datenverarbeitung beteiligten Personen geplant und implementiert. Sie werden regelmäßig überwacht. Diese Schutzmaßnamen orientieren sich am aktuellen Stand der Technik sowie am Schutzbedarf der jeweiligen Datenverarbeitung. Eine Verarbeitung (z.B. Erhebung, Nutzung, Speicherung) von personenbezogenen Daten erfolgt nur, soweit dies zwingend für den Zweck der Datenverarbeitung erforderlich ist. Bei jeder Verarbeitung von personenbezogenen Daten wird überprüft, inwieweit die Grundsätze der Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz, Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit, Speicherbegrenzung, Integrität und Vertraulichkeit im Hinblick auf bestehende oder zukünftige Risiken bei der Datenverarbeitung, dem aktuellen Stand der Technik sowie anfallenden Implementierungskosten beachtet sind.

3.3. Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA)

Der Pflicht zur Durchführung einer DSFA wird nachgekommen, wenn ein Datenverarbeitungsvorgang voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Person zur Folge hat. Zur Minimierung identifizierter Risiken werden Abhilfemaßnahmen geplant und umgesetzt. Diese können Garantien, Sicherheitsvorkehrungen und Verfahren umfassen, durch die der Schutz personenbezogener Daten sichergestellt werden kann. Zusätzlich verpflichtet sich das Unternehmen zur Konsultation der zuständigen Aufsichtsbehörde, wenn trotz der Anwendung der auf Grundlage der DSFA festgelegten Abhilfemaßnahmen ein besonders hohes Risiko für die personenbezogenen Daten und die betroffene Person fortbesteht.

4. Rechte der betroffenen Personen

Jede Person, deren personenbezogene Daten verarbeitet werden, ist berechtigt,
die Löschung, Einschränkung und Berichtigung ihrer personenbezogenen Daten
zu verlangen. Die damit einhergehenden Anfragen der betroffenen Personen
werden von dem für das jeweilige Daten-Verarbeitungsverfahren Verantwortlichen sowie von der für den Datenschutz im Unternehmen verantwortliche Stelle geprüft, umgesetzt und entsprechend dokumentiert. Dies schließt gegebenenfalls auch die Einbeziehung von Auftragsverarbeitern und Empfängern der betroffenen personenbezogenen Daten mit ein. Die betroffene Person wird entsprechend benachrichtigt. Den von der Datenverarbeitung betroffenen Personen werden auf Anforderung die sie betreff enden personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format überlassen. Im Rahmen der technischen Möglichkeiten und auf Anforderung werden diese Daten auch direkt an einen anderen Verantwortlichen übermittelt.

5. Meldepflicht bei Datenschutzverstößen

Zur Dokumentation und zum Umgang mit Datenschutzverstößen wurde ein
Verfahren eingerichtet. Alle Mitarbeiter, Auftragsverarbeiter und Dienstleister,
die an der Verarbeitung personenbezogener Daten beteiligt sind, müssen die
Geschäftsführung über jede Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten
informieren. Die Geschäftsführung entscheidet unter Einbeziehung des Datenschutzbeauftragten über weitere zu treffende Maßnahmen, insbesondere über die Benachrichtigungspflicht des Betroffenen und die Meldepflicht an die Datenschutz-Aufsichtsbehörde.

Hinweis:

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung
männlicher, weiblicher und weiterer geschlechtsspezifischer Sprachformen
verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle
Geschlechter.

Weitere Informationen

Fachdienst für Assistenz und Teilhabe

Wir unterstützen Familien in der Pflege, Versorgung und Betreuung ihres Angehörigen mit Behinderung entsprechend seinen individuellen Bedürfnissen.

Verein

Als Elternverein gegründet, unterstützt die Lebenshilfe Südliche Weinstraße Menschen mit Behinderung durch vielfältige Angebote.

Ansprechpartner

Marie-Jeannette Wolfer
Leitung Fachdienst
für Assistenz und Teilhabe

06348 616-370


Nadja Paul
Koordinationskraft Fachdienst
für Assistenz und Teilhabe

06348 616-368
06348 616-109


Sophie Eyer
Koordinationskraft Fachdienst
für Assistenz und Teilhabe

06348 616-367
06348 616-109


Laura Dedner
Koordinationskraft Fachdienst
für Assistenz und Teilhabe

06348 616-369


Julia Bretz-Martin
Sachbearbeitung Fachdienst
für Assistenz und Teilhabe

06348 616-359

Gleichberechtigung und Teilhabe für Menschen mit Behinderung: Dafür setzt sich die Lebenshilfe Südliche Weinstraße seit 1964 ein. Als Elternverein gegründet, hat sie sich im Laufe der Zeit zu einer leistungsstarken Organisation entwickelt, die inzwischen fast 300 Mitglieder zählt. Mit ihren vielfältigen Einrichtungen ist sie ein wichtiger Partner für Menschen mit Behinderung in der Südpfalz.



Adresse

Lebenshilfe Südliche Weinstraße
Jakobstraße 34
76877 Offenbach

Tel.:

06348 616-0

Fax:

06348 616-101

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