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Werkstatt-Regeln verlängert

erstellt am 31.08.2021

Für die WfbM in Rheinland-Pfalz gibt es seit dem 1. Juli veränderte Vorgaben. Zwischen dem 16.12.2020 und dem 30.06.2021 war die Arbeit in der Werkstatt für alle Mitarbeiter mit Behinderung vorübergehend freiwillig. Diese Regelung ist Ende Juni ausgelaufen. „Das Prinzip der Freiwilligkeit gilt nun, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis oder einer kreisfreien Stadt über 50 liegt“, erläutert Martin Heger, Geschäftsbereichsleitung Arbeit. „Beim Betreten der Werkstatt ist ausnahmslos eine medizinische Maske zu tragen. Auch müssen wir weiterhin die Kontaktdaten aller Personen erfassen, welche in die Südpfalzwerkstatt kommen.“ Diese Regelungen sind durch eine entsprechende Landesverordnung bis zum 28. September verlängert worden.

„Mittlerweile sind mehr als 90 Prozent unserer Mitarbeiter geimpft. Trotz einer hohen Impfquote müssen wir aber weiterhin strenge Sicherheits- und Hygienevorgaben einhalten, um unsere bisherigen Erfolge in der Eindämmung der Corona-Pandemie nicht zu gefährden und die auferlegten Richtlinien zu erfüllen“, so Martin Heger. „Eine höhere Belegung ist vorerst nicht mehr möglich. Es kommt noch immer vor, dass wir in Wechselschichten arbeiten müssen. Unsere entsprechenden Konzepte und Maßnahmen stimmen wir mit dem Werkstattrat, dem Landesministerium und den zuständigen Gesundheitsämtern ab.“

Gleichberechtigung und Teilhabe für Menschen mit Behinderung: Dafür setzt sich die Lebenshilfe Südliche Weinstraße seit 1964 ein. Als Elternverein gegründet, hat sie sich im Laufe der Zeit zu einer leistungsstarken Organisation entwickelt, die inzwischen fast 300 Mitglieder zählt. Heute ist sie mit ihren vielfältigen Einrichtungen ein bedeutender Anbieter der umfassenden Hilfe für Menschen mit Behinderung in der Südpfalz.



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Lebenshilfe Südliche Weinstraße
Jakobstraße 34
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