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Dankbar für die gemeinsame Zeit: der scheidende Mitarbeiter Andreas Herzog (5. von links), Lebenshilfe-Vorstand Marina Hoffmann (2. von links), Vorgesetzte und Kollegen

Immer den Menschen im Blick

Nach fast 22 Jahren verlässt Andreas Herzog die Lebenshilfe Südliche Weinstraße

erstellt am 25.09.2020

„Wer glücklich sein will, braucht Mut! Mut zur Veränderung, neue Brücken zu bauen, alte Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen.“ Gerührt liest Andreas Herzog diese Worte auf einer Karte, mit denen sich die Kollegen von ihm verabschieden. „Vielen Dank für die wertvollen Erfahrungen, die wir über viele Jahre hinweg gemeinsam sammeln durften und für die hervorragende Kollegialität, die ich bei der Lebenshilfe Südliche Weinstraße erlebt habe“, sagt der 58-Jährige. „Gleichzeitig danke ich euch und Ihnen allen für das Verständnis dafür, dass ich mich aus privaten Gründen aus dem aktiven Arbeitsleben zurückziehe und neuen Herausforderungen widme. Die äußeren Umstände lassen dies nun zu.“

„Die Familie steht an erster Stelle“, betont Lebenshilfe-Vorstand Marina Hoffmann. „Es ist ein sehr mutiger Schritt, dem große Anerkennung gebührt.“ Fast 22 Jahre lang war Andreas Herzog für die Lebenshilfe Südliche Weinstraße tätig. In dieser Zeit trieb er zahlreiche Projekte voran und brachte sich in ganz unterschiedlichen Bereichen ein – von der IT über den Arbeits- und Brandschutz bis hin zum Facility Management. „Mit Ihnen geht ein bedeutender Wissensträger“, bedauert Marina Hoffmann. „Umso mehr danke ich Ihnen von Herzen für Ihren unermüdlichen Einsatz, für ihr vorbildliches Engagement für Menschen mit Behinderung und für Ihre außerordentliche Identifikation mit der Lebenshilfe Südliche Weinstraße.“

Auch der frühere Lebenshilfe-Vorsitzende Georg Rothöhler hat es sich nicht nehmen lassen, der Verabschiedung beizuwohnen. „Für Sie ging es immer um weit mehr als nur um die praktischen Aufgaben“, erinnert sich Georg Rothöhler, der ab 1999 über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg eng mit Andreas Herzog zusammengearbeitet hat. „Sie hatten immer das Wohl der Menschen mit Behinderung im Blick. Mitarbeiter wie Sie zeigen, dass es auch in der heutigen Zeit mehr gibt als den Eigennutz – und wie erfüllend es sein kann, sich für andere einzusetzen.“

Bild: Dennis Christmann/Lebenshilfe Südliche Weinstraße

Gleichberechtigung und Teilhabe für Menschen mit Behinderung: Dafür setzt sich die Lebenshilfe Südliche Weinstraße seit 1964 ein. Als Elternverein gegründet, hat sie sich im Laufe der Zeit zu einer leistungsstarken Organisation entwickelt, die inzwischen fast 300 Mitglieder zählt. Heute ist sie mit ihren vielfältigen Einrichtungen ein bedeutender Anbieter der umfassenden Hilfe für Menschen mit Behinderung in der Südpfalz.



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